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Vlothoer Windräder Windkraftanlagen
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Stichwort Windräder Windkraft / Windkraftanlagen WKA
Nur in den Stadtteilen Exter und Valdorf sind diese Anlagen vorhanden.
Seit mindestens 1300 Jahren nutzt der Mensch die Windkraft, um Getreide-, Säge-, Öl- oder Kreidemühlen anzutreiben. Die Nutzung der Windkraft hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten in Deutschland, aber auch in vielen anderen Ländern innerhalb und außerhalb Europas, rasant entwickelt.
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WKA 5 Windkraftanlage-Vahrenbrinkstraße, aufgenommen von der Vahrenbrinkstraße. Foto: 2010.
Eine Windkraftanlage dieser Art hat eine Nennleistung von 1,5 MW und erzeugt jährlich 2,3 Mio. kWh „sauberen Strom“ für ca. 650 Haushalte, und das auf einer Grundfläche von nur 160 m².
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Windkraftanlagen in den Stadtteilen Exter und Valdorf
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Amtliche Bezeichnung
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Standort
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genehmigt
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Nabenhöhe
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Rotor-Ø
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WKA 2 Hollenhagen
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Exter, Hollenhagen
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2000
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65,0 Meter
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70,0 Meter
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WKA 3 Hollenhagen
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Exter, Hollenhagen
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2000
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77,6 Meter
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44,0 Meter
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WKA 5 Vahrenbrinkstraße
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Exter, Steinegge
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1999
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69,0 Meter
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66.0 Meter
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WKA 9 Am Buchenhain
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Exter, Solterberg
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2001
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61,5 Meter
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77,0 Meter
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WKA 13 Schmeltenweg
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Valdorf, Wehrendorf
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2002
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61,5 Meter
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77,0 Meter
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Die Nennleistungen dieser WKA liegen zwischen 0,6 und 1,5 MW.
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Diese Karte zeigt die Vorrangfläche für Windkraftanlagen der Stadt Vlotho im Stadtteil Exter auf der noch Windenergieanlagen (WEA) errichtet werden dürfen. Dazu darf die Maximale Anlagen-Gesamthöhe 150 Meter über der Geländeoberfläche sein.
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WKA 2 Hollenhagen. Foto: 2010.
Aufgenommen von der Straße "Hollenhagen".
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WKA 3 Hollenhagen. Foto: 2010.
Aufgenommen von der Straße "Hollenhagen".
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WKA 9 Am Buchenhain. Foto: 2010.
Aufgenommen aus Richtung
Solterbergstraße.
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WKA 13 Schmeltenweg. Foto: 2010.
Aufgenommen aus Richtung
Pehlenstraße Nr. 78.
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Fortsetzung
Bei den heutigen WKA haben sich u. a. die Bauformen Gittertürme* und Stahltürme** weitgehend durchgesetzt. So findet man im Vlothoer Amtsbereich ausschließlich nur Stahltürme.
Bei der Errichtung einer Windanlage müssen gewisse technische Voraussetzungen erfüllt werden, was zum Beispiel Windverhältnisse und Eignung des Geländes angeht, und zweitens gibt es gesetzliche Vorschriften etwa zu Schallentwicklung und Schattenwurf, die den Bau eines Windparks in allzu großer Nähe von Wohngebieten ausschließen.
* Gittertürme Gitter- oder Fachwerktürme aus Stahl sind die preisgünstigste Variante. Der Materialverbrauch ist nur halb so groß wie z. B. für einen freistehenden Stahlrohrturm, vielfach können Fertigprofile verwendet werden. Heute sieht man sie jedoch eher selten.
** Stahltürme Die meisten modernen Windkraftanlagen haben Hohltürme aus Stahl. Ihre konische Form – der Durchmesser verjüngt sich von unten nach oben – erhöht die Stabilität und spart Material. Stahltürme sind in der Regel gut zu transportieren und schnell zu errichten.
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Technischer Aufbau einer WKA
Diese Datei wurde unter der GNU-Lizenz für
freie Dokumentation veröffentlicht.
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Gittermast (Kalletal)
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Stahlrohrturm (Solterberg)
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Gittermast:
Gittertürme werden aus geschweißten bzw. miteinander verschraubten Stahlprofilen hergestellt. Der Hauptvorteil von Gittertürmen ist der Preis, da ein Gitterturm nur halb so viel Material benötigt.
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Konischer Stahlrohrturm:
Die meisten großen Windkraftanlagen werden mit konischen Stahlrohrtürmen geliefert, welche in Segmenten von 20 bis 30 Metern Länge mit beidseitigen Flanschen hergestellt und am Standort verschraubt werden.
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Einen Video-Clip der die Windräder und deren Umgebung zeigt, finden Sie hier.
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