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Der massiv aus Ziegeln
errichtete Anbau passt nicht zum Haus. Vermutlich wurde er
später angebaut. Es fällt auf, dass der Anbau nur zur
Straßenseite hin verputzt ist. Die Wand zum Nachbargrundstück
ist im Kreuzverband errichtet. Im Hintergrund des Bildes sind
Gebäudeteile der Maschinenfabrik Wilhelm Sander und Sohn zu
erkennen.
Die Poststraße ist gepflastert.
Die Dachentwässerung erfolgte oberflächig durch zwei Fallrohre
in die Gosse. Der Einlaufschacht war bis zur Umgestaltung der
Poststraße vorhanden.
Das
Fachwerkhaus wurde Anfang der 1930er Jahre abgerissen. Ersetzt
wurde es durch einen Neubau, den der Fabrikant Sander
zwecks Fabrikationserweiterung errichtete. Während des Krieges
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