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. Wilhelm Brinker und sein Sohn Albert bei der Feldarbeit. . Links: Luise und Wilhelm Brinker auf dem Heimweg aus der Stadt.
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Fortsetzung:
Auf der Straße ging es ursprünglich gemütlich zu: komm'ste heute nicht, komm'ste morgen! Ein anrührendes Bild bietet im Vordergrund das zweirädrige Kuhgespann, das von den Eigentümern, dem bei Bad Seebruch angesiedelten Ehepaar Brinker, begleitet wird. Sie betrieben dort eine kleine Landwirtschaft, die zum Lebensunterhalt gerade reichte.
Das Bild zeigt Luise und Wilhelm Brinker um 1915. Er hatte die Kuh am Kummet fest im Griff, damit sie nicht eigene Wege gehen konnte. Kummet oder auch Kumt - so bezeichnete man die Anspannvorrichtung für eine Kuh. Diese "Apparatur" bestand aus einem in Leder gefassten Polster, das über den Hals des Tieres gestülpt wurde, und an der weitesten Ausbuchtung waren Haken zur Befestigung der Zugstränge angebracht. Ein- und zweispännige Kuhwagen hinterließen in der Stadt deutliche Spuren. Außer Rossäpfeln -scherzhafte Umschreibung für Pferdekot - zierten Kuhfladen das Kopfsteinpflaster unserer Stadt. Auch ein Stück Vergangenheit...
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