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Fritz Lauterbach

Malermeister

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Haus Lauterbach an der Oelbrinkstraße. Foto: 1963.

 

 

So sieht Haus Lauterbach nach dem Umbau von 1965 aus.

Foto: 2010.

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Einer seiner Gesellen war Gerhard Mönkemeier. Er machte sich später selbstständig.

 

 

Fortsetzung:

 

1947 bezog er mit ihr das Haus an der Oelbrinkstraße Nr. 36 als Mieter, welches er 1961 von Marie Jonas dann käuflich erwarb. Das  Baujahr dieses Hauses ist nicht genau bekannt, es dürfte aber wie das Nebenhaus (Fam. Burg, siehe unten) um 1679 erbaut worden sein. Von dem einstigen Fachwerkhaus ist äußerlich nichts mehr zu erkennen, allerdings ist die Innenausstattung weitgehend erhalten geblieben. Die neue Frontgestaltung 1965 gab dem Haus das heutige Aussehen.

 

Der gelernte Maler absolvierte 1952 seine Meisterprüfung. Der Start als selbstständiger Geschäftsmann erfolgte am 15. April 1953 mit nur einem Lehrling. Doch es ging schnell bergauf. Bereits in den 1960er Jahren zählte die Belegschaft fünf Gesellen. Das Wohnhaus an der Oelbrinkstraße diente als Materiallager, während die Gerüste und Leitern in einem Unterbau an der Dammstraße (heute nicht mehr vorhanden)  neben dem Kindergarten lagerten. Obwohl die Auftragslage gut war, musste Fritz Lauterbach seinen Malerbetrieb 1981 wegen Krankheit aufgegeben.

 

Heute, (2010), widmet sich Fritz Lauterbach trotz seinem hohen Alters noch seinen Hobbys, der Bildmalerei und Holzschnitzkunst.

 

 

 

 

Ein Luftfoto von der Häusern Nr. 36, 38, und 40.

Hier ist die Ähnlichkeit der erbauten Fachwerkhäuser zu erkennen.

Links, Haus Lauterbach und rechts Haus Burg.