Im linken Teil des Hauses war die Tischlerei und rechts das Wohnhaus.

Mit auf dem Foto, Erich-Wilhelm Sturhan. Foto: Juni 2010.

 

 

Eingang vom Hof in den Wasserradkeller ist heute durch ein Geländer geschützt.

 

 

Die Treppenstufen im Wasserradkeller sind bereits verfallen und gerade noch begehbar.

 

 

Auf diesem Bild ist noch der Wassereinlauf zu erkennen. Über eine Holzrinne mit einer Länge von zwei Metern gelangte das Wasser auf das Wasserrad.

 

 

Das Wasserrad, so wie es bis zur Stilllegung im Einsatz war. Welle und Zahnräder sind auch noch vorhanden. Der Zustand ist dem Alter entsprechend.

 

 

Die Tischlerei. Hier wurden einst die Hobel, Fräsen und Bohrmaschinen mit Wasserkraft angetrieben bis der elektrische Strom Einzug hielt. In den Blütejahren, beschäftigte die Tischlerei Sturhan hier bis zu 20 Arbeiter, die auch von weit her kamen (z.B. zu Fuß von Möllbergen – damals um 1900). Diese Werkstatt war bis 1950 in Betrieb. Alle Fotos: 2010.