Bahnhof 1972.

 

 

Lange Straße, Bahnhof in Richtung Oberg. Foto: 1920

 

 

Blick vom Coringweg in Richtung Uffeln. Foto: 1951

 

 

Die Lange Straße Nr. 39 bis 29.  Foto: nach 1909

 

 

Die Lange Straße Nr. 39 bis 33.  Foto: um 1965.

 

 

In der Mitte, Haus Lange Straße Nr. 29. Wensemius / H. Burre / Bus Begemann.

Links, Nr. 31 Dorpmanns - Rechts, Nr. 27 H. Burg.   Foto: 1964.

 

 

Noch steht das Haus Lange Straße Nr. 31, aber nur noch kurze Zeit..

 

 

Mit dem Abbruch dieses Hauses "Lange Straße Nr. 31" begann im März 1968,  bedingt

durch die Stadtsanierung, dem Bau der Entlastungsstraße L778 und der Ausbau der

Bundesstraße B514, eine lange Abbruchserie Vlothoer Häusern.

 

 

Bei den Abbrucharbeiten im April 1970 gegenüber dem Bahnhof wurde der Eingang eines Stollens freigelegt. Man konnte etwa 200 Meter tief in den Berg hineingehen. Dann versperrte eine Geröllhalde den Weg. Handelt es sich dort um einen geheimen Zugang zur Vlothoer Burg? Oder ist es ein Geheimgang, durch den Wittekind seinerzeit seinen Häschern wiederholt entfloh?

 

Dieses Geheimnis wurde nicht geklärt.

Der Eingang wurde wieder zugeschüttet.

 

 

 

 

Eine Anzeige des Geschäftes Gerhard Wensemius im Vlothoer "Anzeige-Blatt" von 1897.

 

 

Wensemius-Schmuckkassette. Maße: L 25 x B 6,5 x H 3 cm

 

 

Das Ladengeschäft Gerhard Wensemius.

 

 

Lange Straße Nr. 23 und Nr. 22: Foto: um 1950

 

 

Landhandel Wilhelm Bernsmeier

Lange Straße Nr. 16

 

 

Rechts: Küster Lange Straße Nr. 20 (nur die linke Haushälfte). Links daneben: Niemann, Malermeister Nr.21. (das Haus ist vor 1930 abgebrannt). Foto: um 1910 jedoch vor 1914.

 

 

Ein Foto vom Haus Zurheide Lange Straße Nr. 19 aus dem ersten Halbjahr 1931. Noch im selben Jahr, wurde das Möbelhaus linksseitig erweitert, wo ein großer Werkraum entstand. Nachdem Zurheide 1953 in das neu erworbene Haus (Lange Str. 104)  am Kirchplatz umzog, folgten Süllwald und Möbel-Möller als Nachfolger.

 

 

Lange Straße Nr. 17 - Burre, Vogt & Paschetag, Knäble

 

 

Links, Lange Straße Nr. 17, weiter hinten Haus Wiemann Nr. 14. Foto: 1951