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Fortsetzung:
1965 kaufte er eine Krankenfahrstuhlfabrik Petri + Lehr in Offenbach dazu. Einige Jahre später, in den 1970er Jahren, baute er eine Zweigstelle in Reichenbach Kreis Witzenhausen im damaligen Zonenrandgebiet, wo die Galvanik untergebracht wurde. Inzwischen war aus dem einst kleinen Betrieb ein großes Mittelstandsunternehmen geworden. Voll gefüllte Auftragsbücher erfordern nun eine neue große Arbeitsfläche. Ende der 1970er Jahre werden neue Baupläne vorgelegt, doch die Stadtverwaltung Vlotho und der Kreis Herford willigen wegen der Umweltauflagen nicht ein. Nun suchte Wilhelm Meyer weiter nach passenden Räumlichkeiten und fand diese schließlich im Lipperland. Kurz danach erfolgt der zweijährige Umzug nach Kalldorf, der 1985 abgeschlossen wurde. Es ist schade, dass die Stadt Vlotho diesen Betrieb nicht in der eigenen Stadt halten konnte. 1993 erwarb Meyra das Unternehmen Ortopedia aus Kiel. Als Wilhelm Meyer sen. 2000 starb, übernahm sein Sohn Wilhelm Meyer jun. (geb. 1940) den Betrieb. Leider verstarb Wilhelm Meyer jun. nur sechs Jahre später 2006. Mit Frank Meyer steht nun die dritte Generation am Ruder des Unternehmens.
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Vlotho Herforder Straße. Links ist die Firma Präsident und in der Mitte Meyra. Luftfoto: 1983 Heute ist auf diesem Bereich der Minske-Markt.
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Meyra in Vlotho Herforder Straße. Foto: um 1955.
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1937 |
1938 |
1954 |
2006 |
2007 |
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Die heutige moderne Fabrik in Kalletal-Kalldorf. Foto: 2008.
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