HEWA

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Karl Heusinger

von Waldegge

(1899-1942)

 

Martha Heusinger

von Waldegge

(1899-1970)

 

Karl-Heinz Heusinger

von Waldegge

(geb. 1925)

 

 

Fortsetzung:

 

Wie schon im elterlichen Betrieb wurden anfangs auch hier Lohnaufträge ausgeführt. Frau Martha Heusinger von Waldegge stand dem jungen Unternehmen mit Ihrem Wissen und Können hilfreich zur Seite.

Bald wurde eine eigene Kollektion für Kinder- und Jugendbekleidung erstellt. Die zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten wurden schnell zu klein. So wurde 1952 an der Valdorfer Str. 91 eine neue Fabrik gebaut, die bereits 1954 erweitert wurde.

Die Entwicklung der HEWA Kleiderfabrik war dank der guten und tatkräftigen Mitarbeit des Personals sehr erfolgreich. Inzwischen wuchs das Unternehmen auf über 400 Beschäftigte an. Das erforderte, dass außer den bereits erstellten Betrieben in Kalletal und Bad Münder, 1971 eine moderne Fabrik an der Valdofer Str, 100 gebaut werden musste.

Anfang der 1980er Jahre begann, durch die asiatischen Mitbewerber ausgelöst, ein spürbarer Rückgang.

Der Preisdruck stieg enorm, was die bisherigen Gewinne einbrechen ließ. Ein kostendeckendes Arbeiten war nicht mehr möglich. Folglich musste die Firma 1987 geschlossen werden.

 

 

 

Hier an der Valdorfer Straße Nr. 89 eröffnete Karl Heusinger von Waldegge 1923 eine Näherei.

 

 

Der erste Erweiterungsbau an der Valdorfer Straße Nr. 91, 1952.

 

 

Luftfoto, Neubau Valdorfer Straße 91. Foto:1952.

 

 

Der abgeschlossene Neubau an der Valdorfer Straße Nr. 100, im Jahr 1971.

 

 

Die Näherei an der Valdorfer Straße Nr. 100. Fertigung von Kinder- und Jugendbekleidung.

 

 

Die Filiale in Bad Münder.

 

LKW mit der Beschriftung:

HEWA ZIEHT DIE JUGEND AN